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Geschichte

Die Entwicklung des IT-Dienstleistungszentrums Berlin

Die Idee einer eigenen Infrastruktur für die Information und Kommunikation der Berliner Verwaltung wurde schon Ende der 60-er Jahre geboren.

1969

Bereits 1969 beginnt das Land Berlin ein umfassendes Kommunikationsnetz in den Behörden aufzubauen. Noch im gleichen Jahr wird das Landesamt für Elektronische Datenverarbeitung (LED) gegründet. Der Aufbau des Informations- und Kommunikationssystems der Berliner Verwaltung vollzieht sich rasant.

1991

Die beiden Rechenzentren von Berlin (Ost) und Berlin (West) fusionieren zu einem neuen Dienstleister. Das LED wird umbenannt in Landesamt für Informationstechnik (LIT).

1994

Das Landesamt erarbeitet ein Telekommunikationskonzept zur ISDN-Vernetzung des Landes Berlin.

1995

Das Landesamt nimmt das Hochsicherheitsrechenzentrum in Betrieb. Rechenzentren der Berliner Verwaltung werden hier zentralisiert. Das neue Berliner Landesnetz mit Glasfasertechnik wird eingeweiht.

1998

Das Amt geht in einen Betrieb nach §26 Landeshaushaltsordnung (LHO) mit der Bezeichnung Landesbetrieb für Informationstechnik (LIT) über.

2005

Seit dem 1. Januar 2005 ist der ehemalige Landesbetrieb für Informationstechnik eine Anstalt öffentlichen Rechts mit dem Namen IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin). Heute ist das ITDZ Berlin ein Komplett-Anbieter für Dienstleistungen mit Hochgeschwindigkeitsnetz, leistungsstarkem Rechenzentrum, modernster Sicherheitstechnik und umfassendem Know-how.