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ITDZ Berlin als Partner des Landes Berlin für die bundesweite digitale "E-Government-Landkarte"

Gemeinschaftsprojekt "E-Government-Landkarte" bündelt Informationen über alle Projekte in Bund, Ländern und Kommunen

Berlin, 4. September 2013 - Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist als Partner des Landes Berlin an der Umsetzung der "E-Government-Landkarte" beteiligt. Mit einer Beta-Version startet heute die Webanwendung des IT-Planungsrates, die Projekte und Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen zum Thema E-Government transparent darstellt. Unter www.e-government-landkarte.de wird das Projekt zur Unterstützung der Nationalen E-Government-Strategie (NEGS) realisiert und über das ITDZ Berlin bereitgestellt.

Die interaktive Deutschlandkarte mit Good-Practice-Projekten zeigt die vielfältigen E-Government-Vorhaben. Sie ist ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung der E-Government-Angebote und Informationstechnik in der Verwaltung. Die Projektträger können ihre Vorhaben auf der Landkarte selbst eintragen. Jedes Projekt wird mit seinen strategischen und operativen Zielen sowie mit Angaben zu Nachhaltigkeit, Meilensteinen, Kosten und aktuellem Projektstatus detailliert vorgestellt. Dadurch fördert die Webanwendung eine föderale und fachübergreifende Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen den Projekten. So können Mehrfachentwicklungen vermieden werden.

Die E-Government-Landkarte wurde als Steuerungsprojekt initiiert und in enger Zusammenarbeit des Bundes mit den Ländern und Kommunen entwickelt. Die Geschäftsstelle des IT-Planungsrats im Bundesministerium des Innern (BMI) und das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, zusammen mit dem ITDZ Berlin sind verantwortlich für das Projekt. An Ideenfindung und Konzeption sowie der technischen Umsetzung der Plattform war der E-Government-Dienstleister ]init[ AG beteiligt.

"Es ist ein großer Erfolg, dass schon zum Start der Beta-Phase mehr als 170 E-Government-Vorhaben aus ganz Deutschland auf der Landkarte verortet sind", sagt Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin. "Die Plattform zeichnet ein transparentes Portrait des E-Government in Deutschland und trägt so maßgeblich zum Austausch über Projekte und Vorgehensweisen bei."