Navigation und Suche


Suche nach allgemeinen Informationen

Weitere Berliner Stadtbezirke entscheiden sich für "Maerker"

Unterzeichnung einer Servicevereinbarung für den "Maerker" zwischen Berlin und Brandenburg

Berlin, 19.12.2012 - In Potsdam unterzeichneten heute Konrad Kandziora, Vorstand des IT-Dienstleistungszentrums Berlin (ITDZ Berlin), und Ralph Leidenheimer, Erster Geschäftsführer des Brandenburgischen IT-Dienstleisters (ZIT-BB), eine Servicevereinbarung über die Nutzung der Internetplattform "Maerker".

Nachdem der Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg das Portal seit dem 1. Oktober 2011 auf Basis einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Innenministerium Brandenburg und der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport erfolgreich testete, haben nunmehr sieben weitere Berliner Bezirksämter entschieden, das System zu nutzen. Auch in Pankow, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf und Reinickendorf können Bürger auf Missstände in ihrer Stadt, so zum Beispiel defekte Laternen, illegale Müllplätze oder beschädigte Fußwege, hinweisen.

Ein Ampelsystem gibt jeder Zeit Auskunft darüber, welchen Bearbeitungsstatus der jeweilige Hinweis hat. Somit sieht der Bürger live im Netz, ob sein Hinweis ernst genommen wurde und auch wirklich bearbeitet wird. Mit der Inbetriebnahme in Berlin erscheint der in Brandenburg bereits seit 2009 in 48 Kommunen sehr erfolgreiche - inzwischen gingen 14.000 Hinweise ein - und mehrfach ausgezeichnete "Maerker" im neuen Layout: übersichtlich, effektiv und einfach in der Bedienung.

Das System steht Anfang 2013 zur Verfügung und wird von den Bezirken voraussichtlich innerhalb des ersten Quartals eingesetzt.